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Christian Mitschke in Yerevan 2025

Christian Mitschke

Mein Name ist Christian Mitschke – Geograph, Fotograf, Weltenbummler. Ich bin ambitionierter Amateurfotograf, verdiene damit kein Geld. Ich bin 1981 geboren und lebe mit meiner Familie in Nürnberg.

BLUESPACES PHOTOGRAPHY eines meiner vielen nicht kommerziellen Foto-Projekte. Ich betreibe weitere Websites, Instagram- und YouTube Kanäle, habe auch schon mehrere Jahre eine Galerie betrieben und entdecke zur Zeit die analoge Fotografie neu.

So fing alles an…

Wie ich zur Fotografie gekommen bin.

Angefangen hat es, als ich Kind war, vielleicht mit 5 oder 6, so genau weiß ich das auch nicht mehr.

Mein Großvater väterlicherseits hat fotografiert, hatte auch gelegentlich Veröffentlichungen seiner Bilder und hat mir in der Dunkelkammer gezeigt, wie man aus einem Negativ eigentlich ein physisches Bild bekommt. Und so ging es los und hat bis heute nicht mehr aufgehört.

Mein Großvater mütterlicherseits hat vor allem in den neunziger und 2000er Jahren sehr viele Videofilme produziert. Von ihm habe ich 1999 einen Camcorder bekommen und mich erstmal in Video ausprobiert – die Leidenschaft dafür ist auch bis heute geblieben. Die Produktion eines Filmes ist jedoch sehr aufwändig, so dass ich nicht häufig dazu komme.

In den 2000ern musste dann eine Kamera her, digital natürlich. Da die Kombination aus Video und Foto damals noch in beiden Kamerawelten als schlechter Kompromiss umgesetzt war, entschied ich mich für eine Fotokamera. Meine erste Digitale: Eine Canon Powershot G2.

Am Anfang war die Reisefotografie

2002 begann ich an der Universität Erlangen-Nürnberg mein Studium der Physischen Geographie mit Geologie als Nebenfach – da kommt man wirklich viel rum. Mit einer Bridge-Kamera, einem Zombie aus Kompaktkamera und DSLR-Zoom-Objektiv – einer Panasonic Lumix DMC-FZ30 ging es dann richtig los.

Mit der Kamera unterwegs durch die Schweizer Berge oder im einsamen Hochland von Island – das hat mich fasziniert – das Rauschverhalten der Kamera allerdings nicht. Und da ist es passiert: 2007 stieg ich auf Spiegelreflex um – eine Nikon D50 – und seitdem teste ich mich durch alle Objektive, die ich in die Finger bekomme.

Ich bin seit mehr als 15 Jahren bei Nikon geblieben, weil ich die Qualität, die Funktionalität und die Ergonomie der Kameras und Objektive schätze. Aber noch viel mehr, weil ich bspw. für Nikon F auf ein schier unendliches Reservoir an gebrauchten Kameras und Objektiven seit 1959 zurückgreifen kann.

Mein Stil

Ich reise gern möchte stets einen kleinen Augenblick dieser Reise mit nach Hause nehmen. Ich fotografiere gern eher dokumentarisch als künstlerisch. Ich versuche dabei Landschaften, Menschen oder Gebäude so darzustellen, wie sie sind, oder wie ich sie erlebt habe. Das erlaubt manche Dinge bei der Bildbearbeitung etwas zu betonen aber nicht den gesamten Eindruck des Bildes zu verändern.

Ich fotografiere ausschließlich digital und in RAW. Jedes Foto wird anschließend „entwickelt“. Gelegentlich nutze ich Smartphones zum Fotografieren, weil die Kameras gut sind und man es einfach immer dabei hat. Allerdings empfinde ich die Fotografie mit einem Fotoapparat entschleunigter, fokussierter – unabgelenkter.

Nikon FM2 und Nikon F3

Weitere Projekte

ist meine Website rund um Fotopraxis und Reisefotografie.
Dort geht es weniger um Ausrüstung, sondern darum, besser zu fotografieren. Außerdem teile ich Reiseberichte – vor allem aus dem Kaukasus – sowie aktuelle Fotoserien, Ausstellungen und Kunstprojekte.

Unsere Familie in Deutschland und Georgien betreibt das Projekt „Dein Roadtrip nach Georgien“. Dort finden Sie unter www.deinroadtrip.de eine Plattform, auf der Sie im Tausch gegen ein gebrauchtes Auto einen mehrtätigen Urlaub mit Guide im Kaukasus unternehmen können.

Mein aktuelles Projekt heißt „Das Herz der Südstadt“. Ich fotografiere die Straßen, Häuser und Menschen rund um den Nürnberger Aufseßplatz, erstelle Videos und teile aktuelle Arbeiten auf dem Instagram Kanal „Nürnberg Street Photography“.

Meine Fotoausrüstung

Womit ich fotografiere

Ich werde immer wieder gefragt, womit ich eigentlich fotografiere. Wie man auf dieser Seite sieht, ändert sich das häufig. Aber ein paar Konstanten gibt es:

Für Fotografie auf Veranstaltungen, wo es darum geht, den richten Moment einzufangen, verwende ich eine Nikon D780 mit einem Nikon AF-S Nikkor 24-70mm f/2.8 G ED sowie ein Tamron SP 70-200mm f/2.8.

Auf Reisen bin ich gern mit geringem Gewicht unterwegs. Dafür verwende ich eine Nikon Zfc mit einem Viltrox 25mm f/1.7 Z oder ein 7artisans 35mm f/1.2 II. Alternativ nutze ich meine Nikon Coolpix A.

Portrait, Makro, weiteres

Ich nutze häufig noch ein Carl Zeiss Planar 1.4/50 ZF.2, ein Nikon AF-S Nikkor 58mm f/1.4 G und für Makro und Repro-Fotografie das Nikon AF Nikkor 60mm f/2.8 D.

Analog

Analog bin ich nach Jahren mit der F401x jetzt wieder auf die Nikon FM2 gewechselt. Meist nutze ich das Carl Zeiss Planar 1.4/50 ZF.2 oder das Nikon AF Nikkor 24mm f/2.8 D.